März

„Gott zum Gruße. Seelen der Liebe. Ein Dank geht voraus an Euch. Ein Dank für das aufmerksame Lauschen, das Ihr gegeben habt die letzten Tage und auch Wochen. Das Lauschen zu Euch selbst.

So ist es ein Einfaches zu kommen auch und die Worte zu geben aus demjenigen Strahl dem wir sprechen – aus dem Marienstrahl – wiederum. Und wir sind gerne hier und sprechen gern zu Euch und es ist, dass wir Euch auch begleiten werden und auch dieses Instrument für das kommende oder für dieses Jahr, was denn ansteht, werden wir Euch immer sagen hier in diesen kurzen Besprechungen.

So, seid eingeladen auch wiederum in diese Stunde und in dem Lauschen, denn es ist zu sagen in dem Folgenden, in dem März, wie Ihr es habt, ist ein Besonderes, denn Ihr merkt schon, dass auch, der Frühling steht hier vor der Tür.

Und was bedeutet das? Ihr merkt, dass schon eine andere Energie ist. Es ist kräftiger als noch vorher, in dem Winter. Und es ist auch etwas, dass Ihr merkt das Licht ist in der Kräftigung und wird stärker und stärker.

Das Augenmerk worauf Ihr legen könnt in diesem März ist, es wird für die Einigen von Euch ein Leichtes sein. Manche werden sagen, oh, welch Wunder ist geschehen. So einfach. Gerade war ich noch traurig oder gerade war ich in dem Wenigen und da war nichts und auf einmal sah ich wieder ganz viel und es war viel um mich gelegt und ich merkte auf einmal, dass schon die Erde so viel gibt auch für mich.

Für die Anderen wird es sein, dass sie sagen, es geht gar nichts vorwärts. Ich stecke fest und irgendwie ist alles ein Chaos. Ich weiß nicht wohin ich mich orientieren soll. Und so beides ist in dem März.

Und es ist polar. Und wir möchten Euch aber auch sagen es ist gut so, denn es hat ja zwei Seiten und das eine, wo die Anderen sagen, ich habe das Gefühl ich stecke fest und es geht gar nichts. Gerade war da doch noch etwas und jetzt geht wieder nichts. Möchte ich aber auch sagen, dass dieses Feststecken eines ist, das Euch auch immer wieder zeigt, dass in Eurem Inneren ist, dass Die Erde Euch einlädt und Ihr selbst sagt, ich möchte doch so gerne bleiben, aber ich weiß nicht wie dieses Bleiben geht und dann zeigt es Euch im Außen ein etwas Feststeckendes, ein etwas in einer Situation Bleibendes. Ein Etwas, wo Ihr nicht weg könnt und das ist nur, nehmt das Augenmerk und sagt, ach so ist es. Es ist doch in meinem Innersten, dass ich bleiben möcht und dann kommt auch noch, dass Ihr fragt, aber, was ist das Bleiben?

Und so ist diese Stunde eine fortführende von der vorherigen, in dem Februar, dass dann das Bleibende ist, das Euch einlädt und sagt, wie in dem Spint, wie wir Euch sprachen. Ihr habt den Sport gemacht und dann öffnet Ihr die Tür und dort steht etwas, was Euch wertvoll war und das könnt Ihr genau in diesen Momenten tun. Es ist dann ein kurzes Bleiben in einer Situation, nicht heraus wollen, sondern nur zu wissen, da gibt es eine Tür, ich sperre sie auf, ich sehe etwas, das ist wertvoll, dann sage ich, ja, ich erinnere mich schon wieder. Dann ist hier etwas, dass Ihr merkt Euer Körper entspannt sich und Ihr werdet wieder ruhig.

Das ist für den März gesagt. So wird es immer ein Fortführendes sein und so seid dann nicht verunsichert, wenn gerade noch etwas war, alles lief gerade. Ihr meint manchmal, Ihr seid dann in dem Guten, wenn es linear verläuft. Dann werdet Ihr aber merken, dass das Lineare eines ist, was dann irgendwie wie in einer Sackgasse ist.

Das Andere, wo wir sprachen, die Anderen, die dann sagen, es ist ja wie ein Wunder. Ich hab einfach hier gehandelt. Ich hab das getan, wo sich mir aufzeigte, da ist etwas und ich fühl mich wohl. Das ist die andere Seite. Die, werden das nicht so linear emfpinden, sondern tatsächlich so etwas, hm, das war ja schon immer da, aber jetzt sehe ich es erst und jetzt habe ich auch Zugriff darauf.

So, und diese beiden Pole gibt es und was aber verbindet dieses Beide. Ich möchte sagen es ist Beides richtig und Beides ist gut und Beides ist etwas, dass Euch immer einlädt noch mehr in dem Bleiben, in dem Bleiben zu Euch selbst. Ihr bleibt bei Euch. Es ist egal, was die Anderen in dem Außen sagen, oder auch ein Zustand, der Euch weg ziehen will von Euch, dann sagt Ihr, ja, ich weiß, es ist dieser Zustand, aber ich werde wieder mich erinnern und ich werde hier das Bild nehmen, die Blüte nehmen oder was auch immer das ist. Es beruhigt mich und ich weiß, ich kann bleiben.

So, das ist die Einladung, etwas, dass Ihr seht es wird Bewegung sein, es wird viel passieren und dennoch hier zu sagen, immer, ich lade mich ein. Ich bleibe. Das heißt nicht, ihr müßt immer verharren in Etwas, aber keine Angst mehr vor dem, was sich zeigt. Keine Angst mehr vor einem Zustand, der Euch nicht gleich hinaus führt. Keine Angst vor einem Zustand, der Euch in Wunder katapultiert. Genau darum geht es.

Und in dem März ist noch etwas, wo Ihr ein aufmerksames Auge richtet könnt, denn Ihr werdet feststellen mehr und mehr, dass Ihr diejenigen sein werdet, die, wenn sie jemanden sehen, dass er dann doch so hadert, oder, dass er in einer Minute nicht mehr weiß, was denn gerade noch war und hier denkt alles ist so auswegslos und dann werdet Ihr merken, Ihr werdet mehr und mehr diejenigen sein, die die Hände ausstrecken und zu ihm hin gehen möchten aber nicht indem, dass Ihr sagt, Du hast es so und so zu tun, sondern nur die Hand geben und sagen, komm, ich weiß so ist dieses und einfach, Ihr seid mit einem mitfühlenden Herzen und Ihr nehmt die Hand nicht mehr zurück oder Ihr streckt sie nicht zu schnell aus, weil Ihr meint, Ihr würdet es besser wissen. Ihr werdet merken, die Hand ist eine, die zu dem Anderen so schnell gereicht wird von Euch. Einfach nur indem, dass Ihr sagt, Ich bin und es ist wie ein, Ihr würdet sagen, komm. Komm zu Dir selbst, aber in dem Sinne, so, sei einfach eingeladen zu Dir. Ihr müßt es nicht besser wissen, überaupt nicht mehr, und nicht mehr hier missionieren. Das tut Ihr ja auch nicht mehr. Sondern Ihr wißt einfach nur es sind wie Impulse, die kommen und sagen, so, hier ist meine Hand, komm doch! Das ist die Einladung zu Dir selbst. So, das werdet Ihr aussprechen und sagen, so wie ich mich selbst auch immer wieder zu mir einlade und sage, so ist dieses, so bin ich mit mir. Das sind die Stunden, die kommen.

Das ist immer auch dieses noch mit Euch sein. Immer dieses, was Euch wertvoll ist. Immer Euch wieder zu Euch zurückzuholen. Egal, was da ist, was dort draußen ist, welcher Zustand ist, was gesprochen wird. Sondern immer dieses, ist immer die Tür, wenn Ihr dieses wißt und sagt, wie der Spint nach dem Sport, ich öffne diese und da steht die getrocknete Blume darin und ich weiß und ich weiß es auch wirklich, was sie bedeutet. Und das ist diese Tür. Und das ist genau diejenige, die Euch immer ganz schnell zu Euch bringt auch in eine andere Schwingung auch in eine Art, dass Ich sagt, ja, jetzt kann ich wieder atmen. Ich bin beruhigt, denn ich weiß alles wird gegeben zu Euch.

So, das ist für den März gesprochen. Es ist auch nicht ein Langes, aber es ist ein Gutes. Es ist denn ein Hohes Lied derzeit auf Eurer Erde und es ist dieses, das ist die Einladung zu Euch selbst. Die Einladung zu Euch auf dieser Erde zu sein, aber auch mit all demjenigen, was ihr an Gaben habt, was Ihr an Lieben habt und auch dem, dass Ihr wißt, hier dieses, der göttliche Funke, wo Ihr sagt, der darf bei Euch sein und Ihr dürft dieses Beide sein und das ist in der Verbindung zu diesem Ich Bin und ich bleibe in diesem.

So, seid eingeladen in dem März genau zu demjenigen so wie wir es sprachen.

So, habet Dank für Euer Lauschen und seid eingeladen in dem März in das Hohe Lied der Liebe auch, dass Ihr reicht dem Anderen die Hand und nicht mehr Angst habt vor Empörung, dass er sagt, wie könnt Ihr es wagen mir zu sagen, wie es geht, denn Ihr sagt ja nicht mehr, wie es geht. Ihr sprecht ja nur die Einladung zu ihm selbst aus und das werdet Ihr mehr und mehr merken, dass Ihr nicht mehr die Angst habt die Hand dem Anderen zu reichen. Es geht schon fast wie automatisch, würdet Ihr sagen. Es geht einfach so wie von alleine. Ihr habt ein Augenmerk und ein anderes Tun mit dem Anderen. Es ist wie ein anderes Mitgefühl, so aber, indem, dass Ihr ihn da stehen seht und seht wie er ist. Genauso wie Ihr, immer, dass Ihr sagt, ich lade Dich ein zu Dir selbst so wie ich es zu mir auch tu und darum geht es auch in den nächsten kommenden Wochen.

So, seid dazu eingeladen zu dem Eurem Ich Bin und zu Euch selbst und so habet Dank für diese Stunde und Lauschen und auch, dass wir kommen konnnten und auch Dank dem Instrument wiederum für die Übertragung der Worte in dem Direkten. So sei es.“

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