Februar

„Ein Weniges soll es in diesem Monat werden. Ein nicht an dem Viel, sondern etwas, dass Ihr sagt, es ist ein Wenig und das Wenige ist, dass es Euch dazu bringt anzuschauen, dass Ihr sagt, dieses Wenige oder das Eine, das ich dort habe ist ein sehr Wertvolles.

Das Wenige soll Euch begleiten in diesem Februar und es ist, nicht dass Ihr hier in der Angst agiert, dass Ihr sagt, das Wenige? Wird denn wieder etwas genommen? Wir sagen, Nein.

Das Wenige bedeutet, dass Euch etwas gegeben wird. Es ist so, Ihr könntet Euch vorstellen ein Weniges, das ist wie ein schönes Geschenk, das Ihr habt. So, Ihr kennt das auch, wenn Ihr Wünsche aussprecht und dann habt Ihr vielleicht eine lange Wunschliste, aber es ist dann bestimmt immer ein schönes Geschenk dabei, das Ihr Euch besonders wünscht und so auf dieses würden wir Euch gerne in diesem Februar begleiten. Auf eben das Wenige, etwas Reduziertes aber etwas dann doch sehr Wertvolles.

So, sind wir gerne gekommen in diese Stunde. Gott zum Gruße. Wir sprechen aus dem Marienstrahl. Es ist eine sehr weibliche Energie, auch Übernahme dieses Instrumentes, denn wir haben auch viel damit zu tun, indem, dass wir sagen, das Wenige ist gut und das ist gut bei Euch und so möchten wir besprechen, was denn das ist, das Wenige in dem Februar.

So, könntet Ihr etwas, manche von Euch haben einen Talisman oder Ihr habt eine getrocknete Blume bei Euch stehen oder Ihr habt ein Bild, das Ihr besonders gerne mögt, das wäre schön, wenn Ihr das Augenmerk in diesem Februar auf so etwas lenkt, dass Ihr sagt, da ist eine Blume, die habe ich getrocknet. Die habe ich noch von dem Feld in dem Sommer. Es war ein schöner Tag und ich pflückte mir die Blume von diesem schönen Feld, von der Wiese und es ist eine Erinnerung darin. Eben, an diesen schönen Tag oder Ihr habt ein Bild von jemanden, den Ihr sehr lieb habt in Eurem Herzen und sagt das ist schön oder auch ein Bild wo Ihr mit Euren Freunden darauf seid. So wäre es schön, wenn Ihr es nehmen würdet und in diesem Februar damit geht. Etwas, das Euch schön ist. Etwas, wo Ihr sagt, ich erinnere mich gerne daran.

Es geht darum in diesem Februar ein kurzes Innehalten und so etwas zu betrachten wo Ihr hier in der Liebe seid. Wo Ihr sagt, es war ein Schönes und Euch dieses ganz nah nehmt. Es könnt Ihr auch tatsächlich nicht nur denn zuhause betrachten, sondern Ihr könntet es auch nehmen, so habt Ihr eine getrocknete Blume oder ein schönes Bild, wenn Ihr es nicht schon habt auch mit an den Arbeitsplatz nehmen oder manches Mal sogar diese Blume hinein packen in die Sporttasche, wenn Ihr geht eben zu Eurem Sport. So, dass Ihr sie dann hier in den Spint mit hineinlegt und so, wie wenn Ihr immer Rituale tut, die so in der Gewohnheit sind, so wenn Ihr dann Euren Sport gemacht habt und Ihr kommt zurück und seid schon geduscht und öffnet Euren Spint, so dass Ihr sie so hineingelegt habt, dass der erste Blick einer ist, der denn darauf gerichtet ist auf diese Blume. Es ist ein Schönes in dem Februar, dass Ihr aus Euren Ritualen, die gewohnt sind und da Ihr auch so schnell und hastig seid so etwas tut, wo Ihr dann, wie genau, Ihr sperrt die Tür auf, wie den Spint, das ist ein gutes Bild und dann ist da doch die Blume oder das schöne Foto oder auch ein kleiner Glücksstein oder was auch immer es ist und dann ist so, wie, Ihr haltet einen Moment inne und das ist für diese Energie des Februar ein sehr Gutes.

Es ist dann so, ich möchte sagen, das Bild ist gut gewählt. Ihr sperrt auf eine Tür und dann ist so, dass Ihr Euch genau daran erinnert, wie schön es ist und das ist in diesem Februar eines, der Gruß an die Erde, wenn Ihr das tut, wenn Ihr sagt, ich halte kurz inne und es war doch etwas Schönes hier, wie ich gegangen bin in dem Sommer oder wie wir ein schönes Fest hatten mit den Freunden und wir saßen beieinander und hatten hier auch der schönen Worte und einen schönen Plausch und schöne Gespräche.

Und das ist die Einladung des Februars. Ein Weniges, das Euch aber begleitet und auch ständig dann dabei ist. So, Ihr könnt wählen, was immer es ist, aber es sollte etwas sein indem Ihr liebevolle Gedanken habt. Es ist etwas, ob wenn Ihr kurz innehaltet, still werdet und sagt, da war doch was. Ich erinnere mich sehr gut. Es ist ein Schönes. Denn das möchte ich sprechen ist auch so hier in Eurem feinstofflichen Körper, wenn Ihr das öfter tut, es ist dann tatsächlich, dass dann auch eine Art der Erinnerung ist, wie Ihr sagt, wie wollte ich denn doch über die Erde gehen? Was wollte ich denn hier? Wie war denn das als ich sagte ich komme hier gerne in diese Inkarnation. Und hier dieses Innehalten und dieses mit dem liebenden Auge zu sehen und zu sagen, ja, ich halte kurz inne, ich sperre hier den Spint auf und so sehe ich dann etwas, es ist wie ein Erinnern, so, ich habe die Tür schon aufgesperrt und ich brauche nur hinein zu greifen und schon spüre ich diese wunderbare getrocknete Blume und dann weiß ich es wieder.

Es ist so etwas, wie der Februar für Euch sein sollte. Es ist ein Weniges, aber es ist dann dieses Wenige wo dann letztendlich ein Vieles bedeutet für Euren Gang, den Ihr gewählt habt für diese Erde.

So, wir sprachen aus dem Marienstrahl. Es ist eine kurze Botschaft. Es werden die Botschaften manches Mal länger, aber in diesem ist es ein Kurzes, denn es ist eben nicht ein Langes und es ist auch nicht des Viele(n), sondern es ist das Wenige und das Wenige beinhaltet gleich diese vielen schönen Erinnerungen und so möge es bei Euch sein, angelegt sein und so, dass Ihr damit geht und sagt, so ist dieses. So ist hier mein Gang, hier, was ich wollte auf dieser Erde.

So, Dank auch dem Instrument wiederum für die Übertragung der Worte in dem Direkten.

Und so sei es, dass das Wenige zu Euch kommt und dann hier etwas wird, das hier auch viel erfüllt.

So, habet Dank. Seelen der Lieben. Gott zum Gruße. Es wurde gesprochen aus dem Marienstrahl.“

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