Mai

„Seelen der Liebe. Gott zum Gruße.

Es ist uns immer ein Schönes zu kommen in diese kleinen kurzen Stunden zu Euch und wir sind froh, das tun zu können mit Euch zusammen zu wirken, Euch hier auch unterstützend zu geben Energien, damit Ihr gut geht und auch ruhig und den Wandel hier auch gut bewältigen könnt, der hier ansteht auf Eurer Erde und schon längst auch in dem Prozess ist.

So freuen wir uns sehr und seid herzlich eingeladen in dem Lauschen und auch in dem zu uns.

So, für den Mai möchten wir Euch hier ein Wort geben und davon zwei Ableitungen – und zwar geht es hier um stark – Stärke – und – stärkend. Und wir möchten Euch sprechen, diejenigen, die Euch sprechen und sagen, Ihr müßt jetzt stark sein, Ihr müßt da durch, das bedeutet immer so, als ob jemand sagen würde, Du, es steht eine schlimme Zeit bevor, mach Dich auf das Schlimmste gefaßt, aber Du mußt da durch! Ihr alle müßt da durch!

So wird Euch viel gesprochen in den Medien und viel gesprochen auch an den Arbeitsplätzen, die Regierung, so, die sagen immer, so geht das nicht. Ihr müßt da durch! Es ist jetzt ein Kurs, der ist hier, der gehört gehalten und so ist es. Und wir sagen euch nein. Wir sagen Euch all diesesjenige wo gesagt wird und Ihr folgt dem einfach nur ohne Euch selbst Rat bei Euch selbst eingeholt zu haben, sagen wir nein. Es wird Euch nicht in Eure Stärke bringen. Es ist etwas, als ob, es ist eh starker Gegenwind und die Anderen sagen so, Du mußt Dich richtig dagegen stemmen, wenn Wind ist, dann streng Dich erst recht an. Habt Ihr schon einmal den Versuch gemacht, wenn der Wind ist und stark ist und Ihr werdet leicht? Ihr geht nicht mit aller Kraft dagegen an, sondern Ihr laßt ihn einfach vorbei gleiten und Ihr fügt Euch eher in einer Leichtigkeit hinein. Das könnt Ihr tatsächlich ausprobieren und das ist ein ganz Leichtes. Und das, was Euch stärkt, das bringt Euch in Eure Stärke. Alles, was Euch stärkt in dem Moment. Und hier ist auch ein Gebot der Stunde, dass Ihr lauscht zu Euch selbst so wie Ihr es tut.

Das ist alles, was stärkend ist, wo Ihr sagt mir würde es gut tun ein kleiner Spaziergang, mir tut es gut eine Meditation zu machen, mir tut es gut mit einem geliebten Menschen hier zusammen zu sein und ein schönes Gespräch zu haben. Mir tut es vielleicht gut schöne Musik zu hören oder ich koche mir jetzt etwas Schönes oder ich habe ein geliebtes Tier und mit dem beschäftige ich mich oder ich gehe einen Spaziergang mit ihm. Alles, was Euch selbst stärkt bringt Euch automatisch in Eure Stärke. Und das ist ein Unterschied. Das Gebot der Stunde ist noch einmal Euch genau zu lauschen. So, das Starke ist die Stärke. Es ist nämlich so die Zeit in dem Moment, es wird viel Licht gegeben. Das heißt viel Bewußtsein und auch Licht bedeutet, Ihr seid ja auch angelegt in Euren Zellen ist ja das Licht, ist ja das Bewußtsein, ist ja alles angelegt für Heilung, für Wandlung, für Wachstum, für all die schönen Dinge und auch in Euren Zellen ist das Bewußtsein der Liebe. Und so, wenn wir viel geben ist ja, dass bei Euch viel passieren muss. Es ist ja ein Gleichklang. Es ist ja die Resonanz, das Resonanzprinzip.

Und so, wenn Ihr auf Euch achtet mehr noch wirklich auch in dem Mai und es ist der Mai, der Juni auch noch ein sehr starker Monat. Im Juli wird es dann hier wieder etwas anderes sein in der Energie. Wir möchten Euch sprechen, dass Ihr achtet auf das, was Ihr tut. Ihr habt derzeit wie ein zweischneidiges Schwert in Eurer Hand. Entweder, Ihr sagt das, das Stärkende und Ihr hebt alles gewalttätig ab und sagt das will ich nicht, das will ich nicht, dann wird es ein Schwieriges. Nicht, dass Ihr Euch etwas gefallen lassen müßt, davon sprechen wir nicht. Sondern, dass Ihr Euch immer erst kurz mal einmal inne haltet, was denn wirklich gilt: die Anderen sagen da müßt Ihr durch, Ihr müßt stark sein oder, dass Ihr fühlt, was ist, was stärkt mich. Und was Euch stärkt noch einmal bringt Euch in die Stärke. Und das möchten wir Euch sprechen für den Mai.

Ihr werdet sehen es wird sich vieles noch mehr zeigen. Ihr werdet denken dieses Thema habe ich doch schon bearbeitet. Warum kommt es denn jetzt schon wieder? Was habe ich denn jetzt schon wieder zu tun? Wir sagen Euch ein Anderes. Nicht schon wieder, was ist zu tun. Sondern, in dem Moment, wenn Ihr so etwas habt, wo Ihr denkt ich komme schon wieder nicht hinaus. Es katapulitert mich in einen Zustand, der ist nicht auszuhalten. Dann sagen wir eben, nichts tun. Laßt es einfach. Es ist wie ein Sturm, der vorbei zieht. So, wenn so Zustände sind und Ihr bekommt Angst oder Ihr sagt ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll? Stellt Euch vor, es ist tatsächlich ein Sturm und der geht vorbei. Er wird nicht lang bleiben. Ihr habt auf Eurer Erde nicht ständig Sturm. Und wenn Ihr das wißt und sagt gut, was stärkt mich denn jetzt in dem Moment, wenn ich jetzt hier in der Unruhe bin oder der Angst bin? Ihr müßt auch nicht weglaufen. Ihr müßt auch nicht etwas tun um aus dem Zustand heraus zu kommen. Sondern, was fördert in Euch etwas, das Ihr hier liebend seid oder, dass Ihr sagt, wenn ich jetzt hier eine Angst hab, was kann ich denn tun? Dann ist immer dieses Tun schon wieder etwas Aktives und immer dieses, was kann ich tun beinhaltet auch gleichzeitig eine Gegenwehr zu dem Anderen, was sich gerade zeigt. Wenn Ihr aber sagt es darf einfach sein. Es ist. Ist es ein Weiches. Dann ist es so, wie das Bild mit dem Winde geschrieben und geschildert. Nicht dagegen stemmen, sondern leicht werden. Sondern einfach so, Ihr könnt Euch vorstellen, viele, Ihr seht es ja auch und auch gerade, wenn Ihr radfahrt und der Wind kommt, versucht Ihr erst Recht mit Gewalt dann dagegen anzufahren, aber, wenn Ihr das mal nicht tut, sondern sagt, oh, der Wind ist … ich füge, fügen ist etwas anderes als zu sagen ich erdulde und wenn Ihr sagt, oh, es ist so, aber ich darf ihn leicht an mir gleiten lassen, nicht dagegen kämpfen. Ihr werdet sehen wird es ein Anderes sein. Und das bringt Euch auch in eine Stärke, aber es ist anders. Es ist weich und nicht in dem Kampf und das möchten wir Euch sprechen, denn das kämpfen macht Euch müde und es ist eh genug Kampf schon auf Eurer Erde.

So, das ist, was wir sprechen möchten. Wir möchten auch sagen es werden manches Mal Wortgefechte jetzt sein auf Eurer Erde. Viele Wortgefechte, Ihr werdet es auch beobachten wo dann hier der Eine hier in seiner Agression dem Anderen etwas sagt in den Worten, und das (diese) ist (sind) nicht schön und Ihr werdet merken wie schneidend und stark solche Worte sind, die dann so gesprochen werden. Da könntet Ihr auch das Augenmerk darauf legen, so dass Ihr, wenn Ihr etwas sprecht, was Euch nicht behagt und in dem aussprechen seid, nicht wie der Sturm wie in dem Bild eben, nicht mit aller Gewalt gegen den Sturm, sondern sagen, ich mach mich leicht, ich komme vorwärts, ich darf es aussprechen. Es ist wichtig für diesen Mai zu sehen wie Ihr mit Euren Worten auch umgeht. Es ist ein zweischneidiges Schwert und das Wort ist es auch. Und so ist es. Habt hier ein Augenmerk auf Eure Worte. Nicht in der Angst. Ihr müßt es auch nicht kontrollieren. Nur wie gesagt, beobachtet den Sturm und wie Ihr darauf reagiert. Und das ist es. Und so habt Ihr in dem Mai auch viel der Stürme, viel des Windes nicht nur hier sondern auch in anderen Ländern und Ihr werdet sehen alle sagen wir wappnen uns oder wir müssen uns dagegen stemmen und wir sagen Euch etwas Anderes. Nein, bleibt stehen und hier stellt Euch vor Ihr geht einfach leicht diesem Sturm entgegen und nicht mit aller Kraft und so sind die Worte auch. Ihr dürft sie geben. Ihr dürft alles hier geben auf der Erde auch Eure Worte und auch in der Stärke dürfen diese Worte sein, denn Ihr werdet mehr und mehr aussprechen Euren Unmut. Ihr werdet aussprechen, dass so wie Euch gesagt wird Ihr müßt stark sein, dass Ihr sagt, das kostet mich soviel Kraft dieses stark sein und es bringt mich nicht in meine Stärke. Und dann werdet Ihr merken, alles, was Euch stärkt, so wie wir Euch gesprochen haben, all dasjenige, deswegen ist es wichtig die Verantwortung für Euch zu übernehmen. D. h., da liegt das Wort der Antwort darin, denn Ihr habt die Antwort für Euer Tun in dem Moment. Eben indem Ihr lauscht und sagt, was will ich hier jetzt in dem Moment, wie fühle ich mich gut, wie kann ich gut mit mir sein?

So, das war hier für den Mai gesprochen.

So, Seelen der Liebe, stemmt Euch nicht dagegen. Nicht in dem stark sein und entgegen springen. Sondern das andere, alles, was Euch stärkt, macht Euch hier, gibt Euch in Eure Stärke. Und so habet Dank wir sprachen wiederum aus dem Marienstrahl und sind sehr gerne gekommen. Es wird auch mehr hier des Weiblichen gezeigt, das jeder Mensch in sich birgt. Es ist diese hohe Weisheit, die in Euch ist und die wird noch mehr und mehr kommen und das möchten wir sprechen und diese Weiheit hat jeder in sich, egal ob männlich weiblich. Es geht nur darum, dass Ihr auch einmal eine Weichheit versteht und wie stark dies sein kann.

So, habet Dank. Das durften wir sprechen in dieser Stunde zu Euch und so seid eingeladen mit uns in dem Mai und sagt, alles, was micht stärkt, wo ich nicht stark sein muss, bringt mich in die Stärke.

So habet Dank, Seelen der Liebe. Gott zum Gruße und auch wiederum dem Instrument den Dank für die Übertragung der Worte in dem Direkten und auch die Seele, die hier beiwohnt und in der Stärkung ist, auch in dem Halten und in dem Lauschen hier der Energien in dieser Stunde. So, Gott zum Gruße. Seelen der Liebe. Habet Dank.“

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